Christina Krüsi – Das Tagebuch

Christina Kruesi 2016

Kunstausstellung

Vernissage am 11.09.2016 11:00

Eröffnung mit Grussworten
von Hans-Jürg Käser
Regierungsrat

Laudatio von Hugo Stamm
Publizist und Religionsexperte

Finissage am 30.09.2016 19:00

mit Paella Essen

Um Anmeldung wird gebeten: info(at)kunstkreis49.ch

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag:
von 14.00 bis 19.00

Samstag, Sonntag:
von 11:00 bis 17:00

Die Künstlerin bietet Firmen und Gruppen Kunst- Führungen und Lesungen an.
Buchung: info(at)kunstkreis49.ch

Gastgeber ist der Kunstkreis49 in Lotzwil

Das Tagebuch der Christina Krüsi

Christina Krüsi stellte 1986 mit nur 17 Jahren das erste Mal ihre Kunst aus und verkaufte alles – bis auf ein Bild – „MÄDCHEN IM BLAUEN KLEID“. Das erschütternde höllische Geheimnis hinter diesem Bild lüftet Krüsi erst dreissig Jahre später – 2016 – in ihrem Kunstband „Das Tagebuch der Christina Krüsi“.

Krüsi lebte in ihren ersten Kindheitsjahren wie im Paradies. Ihre Eltern waren Missionare mitten im Urwald Boliviens. Doch die Welt wurde für das knapp sechsjährige Mädchen schlagartig zur Hölle, als einige Missionare sie und andere Kinder schwerst missbrauchten. Als „Auserwählte“ war sie jahrelang Freiwild in einer Gemeinschaft, aus der es kein Entkommen gab. Als zwölfjährige entdeckte sie den einzigen Fluchtweg aus ihrem unerträglichen Schmerz: Die Sprache der Kunst.

Jedes Bild der jugendlichen Künstlerin war ein Schrei ihrer Seele; Schweigen war ihre Realität. In Farben und Formen versteckt, befreite sie sich von dem alltäglichen Horror – ihre gemalten Schreie verhallten jedoch ungehört.

I_create_to_liveErst Mitte dreissig fand sie die Kraft, über ihre Hölle zu reden. Seither sprechen auch ihre Bilder. Tausende von Zeichnungen, Ölbildern, Skulpturen und neue multimediale Werke dokumentieren Krüsi’s emotionalen, konsequenten Heilungsprozess.

2013 publizierte der deutsche Verlag Droemer Knaur Krüsis Erlebnisbericht „Das Paradies war meine Hölle – als Kind von Missionaren missbraucht“. Das SRF strahlte 2014 einen Dokumentarfilm über die Künstlerin aus, „Ich bin kein Opfer mehr – missbraucht im Namen Gottes“. 2016 lüftet Krüsi nun in ihrem Kunstbuch „Das Tagebuch der Christina Krüsi“ die Geheimnisse hinter ihren kraftvollen Kunstwerken.

In ihrer Ausstellung „Himmel und Hölle“, legt Krüsi erstmals ihr ausdrucksstarkes Tagebuch offen. Dank ihrer Kunst hat Christina Krüsi ihren inneren Frieden gefunden und macht auch diese Seite ihres Lebens für den Besucher erfahrbar.

Mit freundlicher Unterstützung von: Banner_Touring_Garage_H#660

Martin Wenger

Ausstellung:

Ausstellung Martin WengerZUSAMMENSPIEL

Universen, Traumwelten, Unendlichkeit, mit den
Kräften von Licht und Schatten

Vernissage
Sonntag, 05. Juni 2016 um 11h
im Kunstkreis 49 an der
BAHNstrasse 3 in Lotzwil

Finissage mit Paella Essen
24. Juni 2016 um 19h
Um Anmeldung wird gebeten.
info(at)kunstkreis49.ch

Öffnungszeiten
Do / Fr / Sa / So jeweils 14h – 17h

Viele Künstler streben nach der Einfachheit der Darstellung, nur wenigen gelingt es wirklich. Martin Wenger gehört zu ihnen. Seine Bilder sind von verstörender Einfachheit und bleiben damit lange in der Erinnerung haften. Es sind Werke, welche der Betrachter jeden Tag anschauen kann und je nach eigener Befindlichkeit immer wieder Neues entdeckt. Träumen nennt er es, und stimmig ist der Ausdruck „In der Ruhe liegt die Kraft“.

Auf den ersten Blick anders sind seine Holz-Skulpturen. Sie deuten vieles an und wirken gleichzeitig sehr elegant und leichtfüssig, obwohl sie mit der Kettensäge roh geschaffen und mit Acrylfarbe bemalt sind.

Dass Bilder und Skulpturen aber dennoch vieles gemeinsam haben, ist dann zu erkennen, wenn beide kombiniert sind. In diesem Moment entsteht etwas, von dem Wenger sagt, dass die Skulpturen, „roh aus einem Stück Holz geschnitten, die Bewohner der Landschaften sind“, die er in seinen Bildern entstehen lässt.

Der 58jährige Berner lebt und arbeitet in einer alten Fabrik in Grosshöchstetten. Das geräumige Atelier mit Galerie befindet sich im Erdgeschoss. Der Künstler stellt seit über 20 Jahren seine Werke meist in und um Bern aus.

Tage der offenen Tür

TageDerOffenenTuerEinladung

Einem Kunstwerk bei der Entstehung zusehen. Live dabei sein, wenn Künstler arbeiten. Selber einmal den Pinsel schwingen. Kinder kreativ malen lassen.

All das und noch vieles mehr können Sie an zwei Tagen im Monat April im Kunstkreis 49 zusammen mit ArteVia erleben. Mit dabei sind Toni Weber, Rolf Frischherz, Marianne Egger, Mira Fankhauser, Erna Haug, Gilbert Baecksteiner, Ghiro, Bio-Willy.

 

Freitag 29.4.16 / 14.00 – open end

Diverse Künstler arbeiten in ihren Ateliers und bieten einen intimen Einblick in den Moment der Kreation. Abends gibt es ab 19.30 Uhr das bereits berühmt berüchtigte Paellaessen (ohne Fisch) umgeben von Kunst und musikalisch untermalt von der Gruppe „Salsic“.

Um Anmeldung wird gebeten: info(at)kunstkreis49.ch / malen(at)ghiro.ch

Samstag 30.4.16 / 10.00 – 16.00

Wieder sind diverse Künstler für Sie live am Werk.

Ab 10.30 können Sie dann exklusiv dabei sein wenn der seit 1970 tätige Christoph Aerni ab Modell malt. Seine Kunstwerke waren bereits in New York (Gallery Art 54), Bonn (Konrad Adenauer Haus) und Monte Carlo (Centre de Congrès) zu sehen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlicher Unterstützung von:

  • Digital Druckcenter Langenthal
  • Getränkehaus Flückiger

 

HARRY RÖDEL

PRIDE – das sehr persönliche innere Licht Ausstellung  im Kunstkreis49 Lotzwil Vernissage: 28.02.2016, 11 h Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa, So jeweils 14-17 h Finissage mit Paella Essen: 18.03.2016, 19 h   Mit dem gebürtigen Polynesier Harry Rödel gelangen nicht nur Fotografien in die Galerie des Kulturkreises 49 nach Lotzwil, es kommt auch … weiter lesen