„Ich male weil ich muss und weil ich ein Werkzeug in meinen Händen halten kann“

 

Es sind meine eigenen Geschichten die das Leben mir so schreibt und die meiner Nächsten. Auch die Geschichten in meiner Arbeit als Kunst- und Gestaltungstherapeutin in einer Klinik finden so den Weg ins Aussen. So halte ich mich gesund, hoffnungsvoll und mutig.Malend setze ich um, was sich in meinen Gedanken jagt. Ich erschaffe eine Ordnung, reflektiere mich darin und finde Freude, Frieden und Schaffenskraft.
 
Oft male ich einfach und werde von Etwas überrascht, dass sich offenbart.Etwas das ich nicht gesucht, aber soeben gefunden habe. Das sind intensive Momente! Sie lassen eine Saite anklingen in mir, die am ehesten mit der Aussage von Miro zu erklären ist. Zitat: „Hauptsache es entbirgt eine Welt die lebt.
 
Kunst darf Sinn machen, muss aber nicht. Meine schöne Freiheit!
 

 
Die Familie ist meine Art-Heimat, in der Beziehungen gelebt werden in allen Facetten und Formen. Die Kunst alles unter einen Hut zu bringen, beherrsche ich nicht.
Wir begleiten uns auf unseren Lebens-Wegen, lachen, lieben und fragen uns gerne, wer wir sind und wohin wir eigentlich wollen 😉
 
Die Atmosphäre im Kunstkreis49-Atelier lässt mich hier so gerne arbeiten. Der Kontakt mit den Künstlern, die wertschätzende Art und die Gespräche mit den Anderen sind wertvoll.
 
Die Ausstellungen, die uns nach Draussen öffnen, die allmonatlichen, kulinarischen Höcks sind eine wunderschöne Oase in meinem Alltag. Die Ruhe die ich hier beim Arbeiten finde, lässt lange Arbeitssessionen zu, um in den flow zu kommen, wo der Anfang und das Ende sich finden lassen…